27.12.2018

Die Bau- und Immobilienbranche baut Hoffnung

Es dürfte kaum eine andere Branche geben, die die Notwendigkeit würdigen Wohnraums besser versteht, als Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette Bauen und Wohnen. Nun macht sich die Branche für eine neue Initiative der internationalen Hilfsorganisation Habitat for Humanity stark. Die Hilfsorganisation setzt sich seit 1976 weltweit für das Recht auf ein Dach über dem Kopf ein. Im Rahmen umfangreicher Hausbau-und Renovierungsprojekte, Herstellung von Zugang zu Wasser- und Sanitärversorgung sowie Katastrophenhilfe unterstützt die Initiative HoffnungsBAUer Projekte rund um das Zuhause.

Wir bauen. Zusammen. Für Menschen in Not.

Die HoffnungsBAUer sind Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche jeder Größe, diesich gemeinsam für Menschen in Not einsetzen. Die Initiative ist ein starkes gemeinsames Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung der deutschen Bau-und Immobilienbranche. Sie bietet eine Chance, sich im Rahmen der Kernkompetenz sozial zu engagieren und sich gleichzeitig als attraktiver und verantwortungsbewusster Arbeitgeber zu positionieren. Offizieller Unterstützer der Initiative ist der Verband der Bauindustrie NRW.

Die HoffnungsBAUer engagieren sich in Form eines regelmäßigen Spendenbetrags zugunsten der Projektarbeit in den Ländern Malawi und Kenia. Im Zentrum der Projekte stehen dabei Witwen, Waisenkinder und Menschen mit körperlichen und geistigenEinschränkungen. Die HoffnungsBAUer sind davon überzeugt: Nur zusammen und durch Vernetzung kann mehr erreicht werden.

Die HoffnungsBAUer engagieren sich vor Ort

Die Initiative bietet zudem eine einzigartige Besonderheit: Die HoffnungsBAUerhaben die Möglichkeit, sich einmal im Jahr in einem Bauprojekt zu engagieren. Dabei packen sie beim Hausbau tatkräftig an und überzeugen sich mit eigenen Augen von der Sinnhaftigkeit des Hilfsprojekts. Es entsteht eine persönliche Verbindung zwischen den HoffnungsBAUern und den zukünftigen Hausbesitzern; denn die Projektbegünstigten bauen selbst an ihrem neuen Zuhause mit.

Erste interessierte Unternehmen haben sich 2018 in Hilfsprojekten in Kenia, Nepal und Vietnam einBild der Arbeit machen können und sind zu HoffnungsBAUern geworden, so auch Axel A. Wahl, Geschäftsführender Gesellschafter der GWI Bauunternehmung GmbH und Schatzmeister des Bauindustrieverbandes NRW. Auch das Unternehmen Wolff & Müller ist von der Initiative überzeugt: „Als HoffnungsBAUer möchten wir nicht nur Menschen in Not helfen, sondern außerdem andere Unternehmen in unserer Branche dazu animieren, es uns gleichzutun.“,so Dr. Albert Dürr, GGF der WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG: 

Redebeitrag 17.1.2019 – 12.30 Uhr – Forum BO

Die Projektleitungder BAU 2019 unterstützt die Initiative durch Sichtbarkeit auf der BAU im Sinne des Messemottos „Die Zukunft des Bauens“. Mehr zur Initiative berichtet der Vorstand von Habitat for HumanityDeutschland e. V. im Vortrag „Mehrwert – Warum Ihr Unternehmen ein HoffnungsBAUerwerden sollte“ am 17.01.2019 um 12:30 im Forum BO.

Werden auch Sie mit Ihrem Unternehmen ein HoffnungsBAUer. Mehr unter www.hoffnungsbauer.de

A volunteer at the 2018 Habitat for Humanity Jimmy and Rosalynn Carter Work Project in St. Joseph County, Indiana, Monday August, 27th , 2018.